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 Erdwärmebohrungen im Radial-Bohrverfahren
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 Das GRD-Bohrverfahren


Das GRD-Bohrverfahren (GRD = Geothermal Radial Drilling) ist einzigartig, weil die Erdwärmesonden schräg (radial) eingebracht werden. So bohren wir den Gegebenheiten des Grundstücks entsprechend in alle Richtungen und Neigungen, auch unterhalb von Gebäuden. Als erstes Unternehmen in der Region bieten wir dieses innovative Verfahren eines renomierten Herstellers, der Firma Tracto-Technik an. In Nordrhein-Westfalen wurde das System mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.

Das Erdreich als Heizung

... wird ohne großen Aufwand durch 20 - 30 Meter tiefe Schrägbohrungen mit dem GRD-Bohrsystem erschlossen. Gestein oder Fels sind dabei keine Hindernisse. Gärten bleiben weitgehend von Flurschäden verschont. Die kleine, leistungsstarke Bohranlage wird auf einem Schacht (Tiefe und Durchmesser je 1 Meter) montiert. Sie kann auf jeden Neigungswinkel und in jede Position gebracht werden. Zuerst wird der Bohrkanal erstellt. Im zweiten Arbeitsgang folgen der Einbau der Erdwärmesonde, die Druckprobe und die Verfüllung des Bohrloches mit Thermozement.

Wo ist die Nutzung der Geothermie möglich?

  • Geologisch gesehen ist überall Erdwärme vorhanden.
  • Es gibt Bereiche, in denen aber eine Nutzung untersagt oder nur mit Auflagen gestattet ist wie beispielsweise Wasserschutzzonen und geologisch bedenkliche Gebiete, z.B. Karst und Vorkommen mit gespanntem Grundwasser.

Bauliche Voraussetzungen

  • Vorteilhaft sind Fußboden- und Wandheizungen mit geringen Vorlauftemperaturen von 30-40 °C. Höhere Temperaturen bedeuten immer einen Effizienzverlust (kleinere Arbeitszahl).
  • Auch bei höheren Vorlauftemperaturen kann durch Wärmedämmmaßnahmen die Beheizung mit Erdwärme noch sinnvoll sein.

Das spricht für das GRD-Bohrverfahren

  • optimale Wärmenutzung durch Koaxialsonden und thermische Anbindung
  • kurze Amortisationszeiten
  • lange Lebenszeit der Analge
  • wartungsfreundlich durch zugänglichen Schacht
  • verbesserte thermische Regeneration der Wärmequelle (Erdreich)
  • flache Bohrtiefen erlauben den Erdwärmeentzug oberhalb von sensiblen Grundwasserzonen
  • schonendes Bohrverfahren – keine großen Flurschäden durch kleine Bohranlage
  • Eigenleistung möglich (z.B. Schachteinbau)
Beispiel Sondenanordnung auf einem kleinen Grundstück
Auf kleinen Grundstücken, wie hier unter einer Doppelhaushälfte in Hanglage, wird der optimale Standort des Bohrschachtes festgelegt und die Sonden eingebaut.
Erdwärmebohrtechnik - Jürgen Schwittek  | info@erdwaermebohrtechnik.de